Philosophie

Wir halten uns alle sehr stark  mit dem Definieren von normal auf; dabei geht es doch in erster Linie darum, sich mit sich selbst wohl zu fühlen. 

Freiheit bedeutet für mich die einengenden Strukturen unserer Gesellschaft zu sprengen, das uns angelegte Kettenhemd  abzulegen,

zu sich selbst zu finden und vor allem wieder tiefgründig zu spüren und zu empfinden. Sein Herz zu öffnen für die unendliche Weite des Universums und

unsere -jedem von uns innewohnende- göttliche Schöpferkraft anzuerkennen.

Eins werden und eins zu sein mit allem, was ist.

Dies ist meine persönliche Intention diesen angetretenen Weg liebevoll weiterzugehen.

 

 

 

 

Es ist mein Wunsch eine Brücke zu bauen und an jedem schwierigen Schritt mit einer helfenden Hand zur Seite zu stehen, um aus den Zwängen,

Konditionierungen unserer alten Zeit den Weg über die Brücke in die neue Zeit der persönlichen Freiheit jedes einzelnen zu finden.

Mit viel Herzensenerige, Intuition, Spiritualität wurden mir die Grundvoraussetzungen dafür bereits in die Wiege gelegt.

Diese Tätigkeit zu erkennen war nicht leicht, jedoch war sie möglich, ebenso wie sie jedem einzelnen anderen auch möglich ist.

Es ist einfach eine Entscheidung und hat nichts mit Glück zu tun, wenn man seine Berufung findet.

Ich wünsche mir für meine Mitmenschen, dass sie mit Mut bereit sind alte Pfade zu verlassen und sich voller Freude,

Zuversicht und einem reinen Herzen auf das Leben einlassen.

Ohne Angst und Furcht sich den Herausforderungen des Lebens stellen und sowohl jede positive wie auch negative

Erfahrung herzlich Willkommen heißen. Sie dient lediglich unserem jeweiligen Wachstum und der Weiterentwicklung und

auch die negative will uns keinen Schaden bringen, sondern dass wir an ihr wachsen.

Insofern gibt es keine negativen Erfahrungen, jede Erfahrung ist willkommen und dient jedem einzelnen von uns nur positiv.

Es liegt an dir und deiner Wahrnehmung dies zu erkennen und dich frei zu fühlen.

Zudem wünsche ich mir, dass alle ihre Fähigkeiten entdecken und ihren eigenen Weg damit bestreiten.

Denn nur wer mit sich selbst im innen glücklich ist, sein SEIN anerkennt und es lebt kann mit allem was ist im Einklang stehen und in Licht erstrahlen.

Das ist es was diese wundervolle Erde braucht....mehr Menschen im Einklang mit sich und der Natur.

Denn was sind wir Menschen anderes als ein Teil vom großen Ganzen und somit eben auch ein Teil der Natur.

Wenn wir mit offenen Augen und weitem Bewusstsein schauen was da draußen durch unsere

Hände und unsere Ego´s geschieht so dürfen wir anerkennen, dass wir letztlich nur uns selbst damit zerstören.

Viele sind der Meinung wir glauben nur was wir sehen,

die Wahrheit ist jedoch:

Wir sehen was wir glauben!

Was wir also sehen und erleben wollen sollten wir auch glauben und nicht umgekehrt.

Namastè

 

Eine sehr schöne und uralte Geschichte dazu:

Auf dem Land hatte es seit langer Zeit nicht geregnet. Alles war ausgedörrt. Schließlich beschlossen die Leute, den Regenmacher zu holen. Eine Abordnung machte sich auf den Weg in die weit entfernte Stadt, wo der Regenmacher lebte, und die Abgesandten baten ihn dringend darum, so schnell wie möglich zu kommen und Regen für ihre ausgedörrten Felder zu machen. Der Regenmacher, ein weiser alter Mann, sagte zu, allerdings unter der Bedingung, dass man ihm eine kleine Hütte irgendwo draußen auf dem Land gäbe. Dort wollte er sich für drei Tage Tage zurückziehen. Essen und Trinken brauche er nicht. Nach drei Tagen wolle er sehen, was er machen kann. Seine Bedingungen wurden erfüllt. Am Abend des dritten Tages goss es in Strömen und eine begeisterte Menschenmenge pilgerte zur Hütte des Regenmachers. "Wie hast Du das gemacht?" wollten die Leute wissen. "Sag es uns." "Es war ganz einfach", antwortete er. "Drei Tage lang habe ich nur mich selbst in Ordnung gebracht. Denn ich weiß: Wenn in mir alles in Ordnung ist, dann ist auch die ganze Welt in Ordnung und die Dürre muss dem Regen weichen." Tantra sagt: Wenn du in Ordnung bist, dann ist die ganze Welt für dich in Ordnung. Wenn du ausgeglichen bist, dann ist die ganze Existent in Harmonie für dich. Und wenn in dir keine Ordnung ist, dann ist auch die ganze Welt in Unordnung. Und die Ordnung darf nicht falsch sein, sie darf nicht erzwungen sein. Wenn du dir eine Ordnung aufzwingst, spaltest du nur dein Wesen, und tief in deinem Inneren existiert die Unordnung weiter. 

 

Kopf oder Herz

Der Kopf sagt: „Überleg erst, bevor du springst!“

Und das Herz sagt: „Spring, bevor du überlegst.“

Ihre Wege gehen diametral auseinander.

Liebe heißt, in eine gefährliche lebendige Situation hineinspringen – völlig unüberlegt.

OSHO

 

 

 

 

 

 

 
 
Last modified on Donnerstag, den 24. Januar 2013 um 14:08 Uhr
More in this category: Informationen »